Noch nie wurde in deutschen Unternehmen soviel gestohlen wie heute. Ein Artikel der Berliner Morgenpost Illustriert den Sachverhalt wie folgt:

"Rekordschaden durch Klau im Betrieb -Jede zweite Firma betroffen"

Für die Manager von Hewlett Packard war es ein Schock. Mitarbeiter im Böblinger Werk hatten Computerplatinen im Wert von 50 Millionen DM beiseite geschafft - einer der größten Diebstahlfälle in der deutschen Kriminalgeschichte. Das Unternehmen verschärfte die Sicherheitskontrollen. >, sagt Sprecherin Jeannette Weißschuh.

Michael Wegert, einer der beiden Geschäftsführer der Berliner Pro-Markt/Weger-Gruppe, kennt das Problem nur zu gut. " In einer Firma, die wir übernommen haben, hat der Chefeinkäufer für die Computer Waren im Wert von schätzungsweise 150.000 bis 250.000 Euro gestohlen". Gerade in seiner Branche mit kleinen Geräten wie Mobiltelefonen oder CDs sei die Kontrolle schwierig. "Mindestens die Hälfte der Fälle geht auf das Konto von Mitarbeitern", schätzt Wegert. Eine Revisionsabteilung, aber auch verdeckte Ermittler einer Detektei, mit der Wegert zusammenarbeitet, kontrollieren ständig den Bestand.

Diesen Umstand muss man aber nicht tatenlos zusehen. Es gibt Mittel und Wege, Ihren Inventurdifferenzen zu senken.

Die Ursachen für Verluste sind oft bekannt, doch bedarf es häufig externer Moderation und der unabhängigen Sichtweise neutraler Berater, um sie deutlich zu machen.
Genau dies bieten wir seit Jahren mit unseren Sicherheitskonzepten an. Dabei analysieren wir in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden, unter anderem den kompletten Weg der Ware von der Produktionsstätte zum Lagereingang bis hin zum Warenausgang. Vor Ort untersuchen wir alle baulichen Einrichtungen, aber auch die Organisationsstruktur. Von der Verwaltung über den Wareneingang bis zur Kasse und Warenausgang, werden alle Prozesse betrachtet und Schwachstellen aufgezeigt.

(Quelle: Berliner Morgenpost)